
Unsere Geschichte erzählt von Frauen und Männern, die im Laufe der Zeit den Boden des Auxerrois, der Heimat unserer Weinberge im Norden Burgunds, bearbeitet haben. Dieses Weinbaugebiet, hart und freigebig zugleich, wird seit uralten Zeiten wegen seines sehr guten Rufs geschätzt. Und das hat uns zusammen gebracht.
Pflügen, Bodenauflockerung zwischen den Rebstöcken, Bepflanzung, Rückschnitt während des Winters... siebzig Winzerfamilien sind das ganze Jahr über im Weinberg beschäftigt, um die Bedingungen für die Entwicklung schönster Trauben mit bestmöglicher Reife zu schaffen. Im Frühling und im Sommer beschneiden sie die Reben (indem sie die Triebe der alten Hölzer entfernen, letztendlich, um sie nicht unnötig zu überanstrengen). Am Ende des Sommers lesen sie die Trauben per Hand und „tragen“ sie zu den Kellern von Bailly Lapierre, dem Unternehmen, das sie gemeinsam gegründet haben.
Es sind die Erben einer langen Weinbautradition, die sich 1972 zusammen geschlossen haben. Sie haben damals unter anderem das Projekt für den Erhalt der kontrollierten Herkunftsbezeichnung (AOC) „Crémant de Bourgogne“ voran getrieben. Der Erlass, der im Oktober 1975 veröffentlicht wurde, ist daher die Krönung ihrer Bemühungen. Die erste Herkunftsbezeichnung „Crémant“ wurde (zusammen mit jener der Loire-Winzer) in Frankreich geboren.
Seitdem arbeiten sie unermüdlich daran, in ihrem Metier, dem Weinberg wie auch in den Kellern, Weine zu entwickeln, die reiner, ausgeglichener und ausgefeilter sind..., die das edle Produkt des sehr speziellen Terroirs darstellen.




